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Willkommen in der ressourceneffizienten Stadt der Zukunft!

Im Jahr 2011/12 steht das Projekt unter dem Thema der ressourceneffizienten Stadt und ist räumlich sowie inhaltlich an das Projekt InnovationCity Ruhr angebunden. Im Zentrum stehen dabei u.a. folgende Fragen: Wie geht die Stadt von morgen mit den Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz um? Wie müssen Rahmenbedingungen aussehen, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden? Wie schafft eine altindustrielle Region wie das Ruhrgebiet den Wandel zur Ressourceneffizienz oder gar zu einer neuen Energieregion? Diesen und anderen Fragen gehen die Studierenden im Winter 2011/12 ein Semester lang nach. Ausgangpunkt ihrer Arbeit ist der Beitrag der Städte Gelsenkirchen und Herten zum Wettbewerb InnovationCity Ruhr, dessen zentrales Ziel es war, die Stadt möglichst energieeffizient weiter zu entwickeln. Siegerstadt wurde Bottrop, wobei es das Anliegen ist, auch die unterschiedlichen Konzepte der anderen Bewerberstädte weiter zu verfolgen und das Ruhrgebiet als Pilotregion für einen ressourceneffizienten Umgang mit Quartieren und Städten zu profilieren.

In diesem Jahr bildete eine Sommerschule an der TU Dortmund den Auftakt des Projekts. Die Studierenden sollten über die bestehenden Konzepte und Planungen unter Einbeziehung der Akteure vor Ort innovative Ansätze zur Qualifizierung des Planungsraums zwischen Gelsenkirchen und Herten als ressourceneffiziente Stadt entwickeln. Die Sommerschule diente damit der Herausarbeitung verschiedener inhaltlicher und räumlicher Zugänge, die im Wintersemester 2011/12 an den einzelnen Universitäten vertieft und bei einem abschließenden gemeinsamen Workshop wieder zusammengeführt werden. Die abschließenden Ergebnisse werden im April 2012 beim Hochschultag "Nationale Stadtentwicklungspolitik" vorgestellt.

Ein Projekt im Rahmen der
Nationalen Stadtentwicklungspolitik
Koordiniert durch