Sommerschule

Die Sommerschule fand als Startschuss zum Projekt vom 24. bis zum 29.09.2011 an der TU Dortmund statt. 30 Studierende von den zehn Hochschulen nahmen daran teil und arbeiteten in hochschulübergreifenden Arbeitsgruppen zusammen.

Ziel der Sommerschule war,

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Exkursionen & Inputs

Exkursionen und fachliche Inputs der kommunalen Akteure prägten die ersten beiden Tage der Sommerschule. Der Charakter des Ruhrgebiets und der Wandel, den es durchläuft, wurden erfahrbar und im Kontext mit Ereignissen wie der IBA Emscher Park oder der Kulturhauptstadt RUHR.2010 diskutiert. Vom regionalen Maßstab des Ruhrgebiets kommend wurden zusammen mit kommunalen Akteuren die Herausforderungen am Planungsraum zwischen Gelsenkirchen und Herten konkretisiert.

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Aufgabenstellung

Luftbild des Planungsraums

Über die bestehenden Entwicklungskonzepte sollten innovative Ansätze zur Qualifizierung des Planungsraums als ressourceneffiziente Stadt entwickelt werden.

Der Planungsraum liegt beiderseits einer ehemaligen Bahntrasse, die verschiedene Städte, Baustrukturen und Freiräume durchschneidet, aber auch verbindet. Als Vertiefungsraum wurde das 30 ha große Gelände des stillgelegten Bergwerks Lippe-Westerholt gewählt, das einen wichtigen Bezugsraum für die angrenzenden Stadtteile darstellt. Das Bergwerk ist Teil einer Kette ehemaliger Industriestandorte, die über ein Radwegenetz auf der ehemaligen Bahntrasse verbunden werden sollen.

Den Studierenden war es sowohl möglich, sich auf den gesamten Planungsraum zu konzentrieren und ein ganzheitliches Konzept zu entwickeln, als auch den Vertiefungsraum der alten Zeche und ihr Umfeld städtebaulich und gestalterisch zu bearbeiten. Andere haben sich über eine regionale Ebene oder gar räumlich losgelöst dem Thema genähert.

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Ergebnisse

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Impressionen

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Ein Projekt im Rahmen der
Nationalen Stadtentwicklungspolitik
Koordiniert durch